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Die Jugend forscht AG bietet die Möglichkeit für interessierte und engagierte Schüler, ein naturwissenschaftliches Projekt zu beginnen, voranzutreiben und erfolgreich abzuschließen. Einen Höhepunkt stellt dabei die Teilnahme an Schülerwettbewerben, wie „Jugend forscht“, dem „B. Braun Schülerwettbewerb“ oder dem „Bundesumweltwettbewerb“ dar. Neben der Anerkennung und den (Geld)Preisen bei den Wettbewerben, steht aber die persönliche Entwicklung im Vordergrund (Teamfähigkeit, Zielstrebigkeit, Eigenverantwortung). Schüler erhalten dabei Unterstützung vom Betreuungslehrer. Anstehende Aufgaben oder Probleme werden „auf Augenhöhe“ diskutiert. Diese Form des Arbeitens hat mit „normalem“ Unterricht nicht mehr viel zu tun. Vielmehr werden unbekannte Themen in projektorientierter Arbeit gemeinsam vorangetrieben. Von der ersten groben Idee bis zum fertig ausgearbeiteten Projekt, das ist „Forschung an der Schule“ – der Weg ist das Ziel. Wer Interesse an einem solchen Projekt hat, trifft sich einfach mit Herrn Croll zu einem Vorgespräch.

Nachwuchswissenschaftler der Edertalschule präsentieren aufwendige Experimente in der Kulturhalle

Anlässlich des vierten „Tags der Naturwissenschaften“ haben Nachwuchswissenschaftler der Edertalschule interessante Ergebnisse aufgezeigt und durch naturwissenschaftliche Experimente Eindruck hinterlassen. Unter der Organisation von Bernhard Starck, Björn Croll und der tatkräftigen Hilfe weiterer Lehrer bauten die Schüler verschiedene Stände auf, an denen physikalische und chemische Versuche demonstriert wurden. Dabei beteiligten sich sechs Wahlunterrichtskurse der achten und neunten Klasse sowie Kurse der Oberstufe. Zu sehen waren unter anderem Versuche zum menschlichen Auge: Mit einer Umkehr- und Rauschbrille demonstrierten die Schüler die verschiedenen Funktionsweisen des Auges und simulierten die Sicht einer alkoholisierten Person. Weitere Experimente zeigten, wie die Schüler aus Glühwein Farbstoffe herausfilterten, dass Chemie eine bunte Angelegenheit sein kann und Physikexperimente alles andere als langweilig sind. Im Rahmen des „YEA“-Projekts stellte eine weitere Schülergruppe die Funktionsweisen eines Schrittmotors dar, wie er auch als Scheibenwischermotor im Auto verwendet wird.


 

Kirsten Sander forscht beim 10. Erfinderlabor in Hanau

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Das Zentrum für Chemie (ZFC) mit Sitz im südhessischen Bensheim organisiert zum zehnten Mal das Erfinderlabor für hochbegabte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13. Es findet vom 23. bis 27. Januar 2012 in Hanau und Rüsselsheim statt. Mit dabei sind 16 junge Forscher aus ganz Hessen, die nach strengen Leistungskriterien unter knapp 140 qualifizierten Bewerbern aus 57 hessischen Schulen ausgewählt und eingeladen wurden. Für die Edertalschule in Frankenberg wird Kirsten Sander beim Erfinderlabor dabei sein. Die Ausnahmeschülerin wurde aufgrund weit überdurchschnittlicher Leistungen im Bereich Naturwissenschaften für die fünftägige Projektwoche vorgeschlagen. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich beim 10. Erfinderlabor mit der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie. Sie gilt als der Hoffnungsträger im Bereich einer umweltgerechten Energieversorgung beispielsweise in der Hausenergie, bei portablen Anwendungen sowie bei der Elektromobilität. Zum Abschluss des ZFC Erfinderlabors präsentieren die Schülerinnen und Schüler in einem festlichen Rahmen vor Gästen aus Politik, Schule, Hochschule und Wirtschaft die Ergebnisse aus der Teamarbeit. Eine Expertenjury aus Hochschule, Industrie und Wissenschaft wird die kreativste Präsentation auszeichnen. Ehrengast der Veranstaltung ist Frau Kultusministerin Dorothea Henzler.


 

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