Abi-Jahrgang von 1999 traf sich an der Edertalschule
(HNA, 27.06.2019)
Der Frankenberger Abitur-Jahrgang von 1999 ist nach 20 Jahren zu einem Abitreffen wieder an der Edertalschule zusammengekommen. 99 junge Menschen hatten damals ihr Abitur an dem Frankenberger Gymnasium gemacht. Zum Abitreffen kamen jetzt 63 Männer und Frauen - heute alle um die 40 Jahre alt. Einige hatten sich tatsächlich seit dem letzten Schultag nicht mehr gesehen. Nach einem Sektempfang im „Lädchen“ gegenüber der Schule führte der ehemalige Lehrer Jürgen Merle die Gruppe über das Schulgelände, wo das Foto entstand, und in den Oberstufenbau. Merle berichtete, was sich an der Edertalschule verändert hat und was aus den Lehrern von damals geworden ist. Danach wurde das Wiedersehen in der Almhütte der Walkemühle gefeiert. Das Abitreffen endete mit dem Vorsatz, sich zum 25-Jährigen in fünf Jahren wiederzutreffen.
von Simon Vöhl
Die Umstände
Während der Einführungsphase bot sich mir durch Viessmann die Chance, mein Betriebspraktikum im Ausland, genauer in Telford, Großbritannien, zu absolvieren. Da es für diesen Praktikumsplatz natürlich mehrere Interessenten gab, musste zuvor ein kleiner Bewerbungsprozess inklusive Vorstellungsgesprächs durchlaufen werden. Auch wenn so der Zeitraum zwischen Bewerbung und finaler Antwort einige Zeit in Anspruch nahm, hat sich das Warten gelohnt.
Zur Organisation ist außerdem zu sagen, dass Viessmann so ziemlich alles bereits im Vorhinein arrangiert hat. Das umfasst die Reiseversicherung, eine Unterkunft vor Ort, aber auch die täglichen Taxifahrten zum Betrieb oder den Flughafentransfer. Lediglich die Flüge habe ich selbst gebucht. Die Kosten hierfür – wie auch für alle anderen bereits genannten Dinge – wurden von Viessmann komplett übernommen; darüber hinaus habe ich sogar ein Taschengeld erhalten.
von Leonie Neumark
Vom 28. bis zum 31. Mai dieses Jahres fand in Kaiserslautern in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik sowie der Technischen Universität Kaiserslautern das MINT-EC-Girls-Camp: Math-Talent-School statt, an dem ich ebenfalls teilgenommen habe. Für mich war es das erste MINT-Camp und ich habe es als sehr positiv wahrgenommen.
Drei Tage lang (denn am ersten Tag der Veranstaltung fand lediglich eine Begrüßungsrunde und eine Vorstellung des Projektes, der TU und des Fraunhofer-Instituts statt) arbeitete man mit interessierten Gleichaltrigen an spannenden mathematischen Fragestellungen. Dabei gab es vier Projekte, die sich alle mit unterschiedlichen praktischen Problemen befassten, wie beispielsweise der optimalen Herstellung von Fließstoffen für Wundauflagen (meinem Projekt) oder der Realisierung des autonomen Fahrens.