

Der Busverkehr wird hier wie folgt geregelt: Die Haltestelle „Viermünden, Mitte“ wird gesperrt. Es wird eine Ersatzhaltestelle im Bereich der Straße Grohweide in der Hauptstr. (blaues Kreuz in der Skizze) aufgestellt. Auch die Haltestelle „Viermünden, Treisbacher Str.“ (grünes Kreuz in der Skizze) wird im Linienverkehr teilweise angefahren.

Im Einzelnen werden die Fahrten bei der Bedienung der Haltestellen folgendermaßen aufgeteilt:
* Linie 502.1: Die Linie beginnt und endet in Viermünden an der Haltestelle „Treisbacher Str.“
* Linie 502.2 ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.
* Linie 501: Die Fahrten 12:35 Uhr und 13:35 Uhr von Korbach nach Frankenberg bedienen in Viermünden die Ersatzhaltestelle „Grohweide“
Die Fahrten 06:35 Uhr, 12:35 Uhr, 14:50 Uhr und 15:50 Uhr von Frankenberg nach Korbach bedienen in Viermünden die Ersatzhaltestelle „Grohweide“
Die Fahrten 13:35 Uhr und 16:35 Uhr von Frankenberg nach Korbach bedienen in Viermünden die Haltestelle „Treisbacher Str.“ und fahren dann über Orke nach Ederbringhausen
Bei diesen beiden Fahrten kann die Haltestelle „Ederbringhausen, Abzw. Burg Hessenstein“ nicht angefahren werden.


Nach jahrelangem Experimentieren, Forschen und Durchhalten war es endlich soweit: Zwei unserer Schülergruppen konnten sich mit ihren beeindruckenden Facharbeiten für den Regionalwettbewerb–Nordhessen in Melsungen qualifizieren. Trotz einiger Herausforderungen auf dem Weg dorthin bewiesen beide Teams Ausdauer, Fachwissen und Leidenschaft für ihre Projekte. Allein die Qualifikation ist eine bemerkenswerte Leistung, die von unseren Lehrkräften mit großer Anerkennung gewürdigt wurde.
Unsere Projekte
Dana Kuhnhenne und Demian Mursic untersuchten unter der fachkundigen Unterstützung von Alisa Kroh den Nachweis von Mikroplastik in Kosmetikprodukten. Mit ihrer Forschung zum Thema „Gesunde Hautpflege oder doch nur Mikroplastik?“ traten sie im Fachbereich Chemie an.
Robin Rauch, Lisa Richter und Lena Himmelmann erforschten die Auswirkungen der Schulbeleuchtung auf den Schulalltag. Ihr Projekt wurde durch die wertvolle Unterstützung von Oliver Blinn und Bernhard Starck begleitet und trat im Fachbereich Arbeitswelt unter dem Titel „Effektive Beleuchtung – Auswirkung auf den Schulalltag“ an.
Ein erlebnisreicher Tag
Bereits früh morgens um 6:30 Uhr machten wir uns gemeinsam mit Herrn Starck auf den Weg nach Melsungen. Nach der Ankunft um 7:00 Uhr bauten wir unsere Stände mit selbst gestalteten Plakaten auf. Um 8:00 Uhr begrüßten uns die Organisatoren, gefolgt von einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das uns für den bevorstehenden Tag stärkte.
Ein wichtiger Bestandteil des Wettbewerbs war das Jurygespräch. In einer Runde aus 7 bis 12 Expertinnen und Experten präsentierten wir unsere Forschungsergebnisse, stellten unsere Versuche vor und beantworteten kritische Fragen zur Methodik sowie zu möglichen Weiterentwicklungen. Dieses Gespräch forderte nicht nur unser Fachwissen, sondern auch unsere Fähigkeit, unsere Ergebnisse überzeugend zu präsentieren.
Im Anschluss erhielten wir von B. Braun eine spannende Werksführung und konnten einen exklusiven Einblick in die Produktion gewinnen. Nach der ersten großen Herausforderung – dem Jurygespräch – gab es ein wohlverdientes Mittagessen. Anschließend erkundeten wir die anderen Stände und tauschten uns mit anderen Forschenden aus – eine tolle Erfahrung, die uns viele neue Impulse gab.
Von 13:00 bis 16:00 Uhr standen wir an unseren Ständen und präsentierten unsere Projekte nicht nur interessierten Besucherinnen und Besuchern, sondern auch Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft. Unter den Gästen war unter anderem der Hessischer Minister für Kultus, Bildung und Chancen Armin Schwarz.
Großer Erfolg bei der Siegerehrung
Um 17:00 Uhr folgte die feierliche Siegerehrung – der krönende Abschluss eines aufregenden Tages. Die Leistungen unserer beiden Gruppen wurden dabei besonders gewürdigt:
Ein unvergessliches Erlebnis
Für uns Schülerinnen und Schüler war dieser Wettbewerb eine bereichernde Erfahrung. Die Möglichkeit, vor einer hochkarätigen Jury zu präsentieren und sich mit anderen Forschenden auszutauschen, war eine einmalige Gelegenheit, die wir sehr geschätzt haben.
Ein besonderer Dank gilt unseren Betreuern Frau Kroh, Herrn Starck und Herrn Blinn, die uns mit ihrer fachlichen und motivierenden Unterstützung während der gesamten Forschungszeit begleitet haben. Ohne ihren Einsatz wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.
Demian Mursic (Q4)
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