Traditionell in der vorletzten Schulwoche finden unsere Forschertage statt. Hier können die teilnehmenden Schüler der „Jugend forscht”-AG der Edertalschule an ihren Projekten arbeiten, insgesamt drei Tage von der 1. bis zur letzten Stunde (je nach Bedarf mit „open end“). Dies ist besonders wichtig, da bei den regelmäßigen Treffen im Schuljahr aufgrund der unterschiedlichen Stundenpläne nur wenig Zeit bleibt, aufwändigere Experimente durchzuführen oder Versuchsanleitungen zu verbessern bzw. zu entwickeln. An den Forschertagen ist Schule, wie sie eigentlich sein sollte: Man beschäftigt sich intensiv mit den eigenen Projekten, egal ob es zur Pause klingelt oder die Schule normalerweise schon aus wäre. Zudem kann man über den eigenen Tellerrand schauen und andere Motivierte ebenfalls bei der Arbeit sehen. In diesem Jahr forschten 6 Schülerinnen an drei Projekten, betreut von Herrn Croll.
von Laura Görl
Vor zwei Jahren (2016) war ich in England. Dort habe ich zwei Wochen bei einer sehr netten Gastfamilie in einem Nachbarort von Brighton gewohnt. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und es hat mir sehr gefallen.
Es ist möglich, eine Sprachreise mit EF zu machen in dem Alter von 14 bis eingeschlossen 17 Jahren. Man geht die zwei Wochen dort auch in die Schule. Es ist aber keine Schule, in die auch Schüler aus England gehen, sondern eine Schule von EF (Anmerkung: eine Sprachschule, auf der ausländische Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene Englischunterricht nehmen können).
Siegerehrung „Blitzgescheit“
Im Rahmen der letzten MINT-Messe der Edertalschule sollten Schüler beim Wettbewerb „Blitzgescheit“ zeigen, wie gut sie den Bausatz eines kleinen Elektromotors zusammenbauen und optimieren konnten. Finn Freitag und Florian Uhl haben ihr technisches Können gezeigt. Ihr Motor konnte 30 g einen Meter hoch ziehen: Erster Platz! Mit einer Masse von 12 g erreichte das Team Justin Burghof und Lasse Kahler sowie der Motor von Nils Konrad Schullerus den zweiten Platz. Am Donnerstag konnte der Wettbewerbsleiter Dr. Norman Benner die Urkunden und Preise überreichen. Herzlichen Glückwunsch!
Abbildung: Die Konstrukteure der besten Elektromotoren:
Von links: Wettbewerbsleiter Dr. Norman Benner, Florian Uhl (1. Platz), Justin Burghof (2. Platz), Nils Konrad Schullerus (2. Platz), Lasse Kahler (2. Platz) und Finn Freitag (1. Platz)