
ETS-Jungen gewinnen den Kreisentscheid im Fußball (Wettkampfklasse III) in Korbach!
Acht gemeldete Mannschaften pro Wettkampfklasse, drei feine Rasenplätze und bestes Fußballwetter – der Fußball-Kreisentscheid der Jungen ließ von Beginn an erahnen, dass er sich zu einem Top-Event entwickeln könnte. In der WK III trug das ETS-Team seinen Teil dazu bei:
Nach zwei souveränen Siegen in der Vorrunde (3:1 gegen die ALS Korbach und 11:0
gegen die MPS Adorf), in denen die Mannschaft zum Teil sehr schöne Spielzüge zeigte, kam es im Endspiel dann zum Frankenberger "Stadtduell" gegen den anderen Gruppensieger, die Jungen der Burgwaldschule. Nach einem abwechslungsreichen und spannenden Spiel stand es nach 30 Minuten torlos 0:0 und so kam es zum entscheidenden Elfmeterschießen. In diesem „Krimi“ war die Nervosität aller Finalteilnehmer greifbar, aber man bewies Nervenstärke: Nach zwei "verschossenen" Elfmetern der BWS bei nur einem auf Seiten der ETS hieß es am Ende 5:4 für die ETS, was zur Freude des Coaches vor Ort, Herrn Kemper, den glücklichen, aber verdienten Gewinn des Kreisentscheides und damit den Einzug in den Regionalentscheid bedeutete. Das Team freut sich auf die gemeinsame Fahrt mit dem WK II-Team der Mädchen nach Melsungen in der nächsten Runde.
Für die Edertalschule spielten:
Jaron Materna, Dominik Silas Krott, Gianluca Hellenthal, Jonathan Best, Adrian Frick, Louis Rüdiger, Kian Frick, Matthis Jannermann, Lennart Zimmermann, Leon Dersch, Henri Leppin, Lasse Engel, Maddox Fuhrmann, David Greis und Jonas Scholl.

Am Donnerstag, dem 21. September 2023, waren die beiden Mathe-LKs von Frau Koch und Herrn Becker beim „Tag der Mathematik“ an der Uni Gießen.
Dort wurde uns anhand eines abwechslungsreichen Programms das Mathestudium nähergebracht. Angeboten wurden sowohl Vorlesungen zu den Themen „Was ist Symmetrie?“ und „Mathematik in Banken“ als auch eine Vielzahl an Workshops. Die Frage zum mathematischen Hintergrund des Spieles „Dobble“, das Ergründen der Unendlichkeit oder auch das Betrachten der Grenzen von Computern, die auf manche Probleme keine effektiven Lösungen haben, waren nur einige der angebotenen Veranstaltungen.
Überraschend war bei jedem dieser Workshops, dass die Mathematik weit über das Rechnen hinausging und vielmehr aktives Mitdenken und Verstehen von komplexen Zusammenhängen gefordert wurde.
Bei dem Workshop „Mathematik hinter Dobble“ wurde uns beispielsweise anhand eines imaginären und primzahlabhängigen Koordinatensystems gezeigt, wie dieses kombinatorische Spiel funktioniert und wie wir sogar selbst eins erstellen können.
Abschließend wurden uns in einer Präsentation viele Details, Tipps und Erfahrungen zum Mathematikstudium mit auf den Weg gegeben.
Lena Himmelmann und Lisa Richter
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