Wieder war es soweit: Nur zwanzig Minuten hatten die 42 Schülerinnen und Schüler der 7.-10. Jahrgänge Zeit, um 25 Fragen aus allen Bereichen der Geographie zu beantworten – und das nur mit Hilfe ihres eigenen Wissens – die Benutzung von Atlanten ist dabei (leider) nicht erlaubt.
Dabei ging es von Deutschland (Auf welchem Fluss kann man von Göttingen nach Hannover paddeln?) über Europa (Wie heißt die größte französische Insel im Mittelmeer?) in die Welt (Welcher der folgenden Staaten liegt nicht in Südamerika: Argentinien, Brasilien, Mexiko oder Peru?) und zur allgemeinen Geographie: Wie lautet nochmal die Fachbezeichnung für eine von Gletschern ausgeschürfte kesselförmige Eintiefung an Berg hängen unterhalb von Gipfel- und Kammlagen? Zuletzt wartete wie immer die Herausforderung, auf einer stummen Karte von Europa – also einer Karte, in der Küstenumrisse und Flüsse, aber keine Ländergrenzen oder Namen eingetragen sind – Städte wie Paris oder Istanbul oder den Fluss Tejo einzuzeichnen.
„Es wird gut, sowieso“ (HNA, 18.06.2018)
Edertalschüler verabschiedeten sich mit Abiball in Battenberg
Zum Ende ihrer Schulzeit hatten sich die Schulabgänger der Frankenberger Edertalschule noch einmal ganz schön herausgeputzt: Chic und edel sahen sie aus, die 119 Abiturienten, die am Samstagabend beim Abiball in der Battenberger Festhalle mit Freunden und Familie das Ende ihrer Schulzeit feierten. Jedes der acht Tutorien hatte sich ein kleines Programm für ihre oftmals überraschten Tutoriumslehrer ausgedacht. Videos zeigten Bilder von gemeinsamen Kursfahrten und Szenen aus dem Unterricht, die Schüler hielten Reden über ihre gemeinsame Oberstufenzeit, nahmen die Eigenarten ihrer Lehrer aufs Korn und zeigten ihr musikalisches Können.
von Simon Kuckuck
Im Raum U7 im Untergeschoss des Bio-Chemie-Baus, direkt neben der Mediathek und dem Hausaufgaben-Raum, befindet sich das Spiele-Café. Mit einer großen Auswahl an Gesellschafts- und Aktivspielen bietet es eine beliebte Alternative am Nachmittag für die Schüler und Schülerinnen der Klassen 5–8. Trotzdem wurde bis zum Jahre 2016 ein leichter Besucherrückgang festgestellt. Um dem entgegenzuwirken, sammelten wir Modernisierungsideen, damit das Spiele-Café wieder attraktiver wird.
Durch einen Teppich und ein großes Sofa wirkt der Raum nun deutlicher wohnlicher als zuvor und ist nun klarer von einem herkömmlichen Klassenzimmer zu unterscheiden. Außerdem wurden mit einem Airhockeytisch, einem Tischkicker sowie einem Minigolfset verschiedenste neue Aktivspiele dem Sortiment des Spiele-Cafés hinzugefügt. Der WPU-Kurs 9 von Herrn Blinn (Julia Czapanski, Emma Kölbl, Nils Hildebrandt und Lilly Rüppel) spendete sogar eine Minigolfbande. Ältere Möbel, wie zum Beispiel die Schränke, wurden durch neuere ersetzt. Runde Spieltische erinnern nun an das Flair eines wirklichen Cafés. In Zukunft soll u. a. ein neuer Anstrich den Raum noch schöner machen.