Vor möglichen Erfolgen steht die Arbeit: Die Forschertage 2026 haben bereits kurz vor den Sommerferien erfolgreich stattgefunden. Normalerweise arbeiten wir in den verschiedensten Freistunden/Mittagspausen oder nach Schulschluss, gerade wenn Experimente länger dauern. Für konzentriertes Arbeiten am Stück haben sich seit vielen Jahren die Forschertage etabliert, hier haben die SchülerInnen und die betreuende Lehrkraft die nötige Zeit, sich über ganze Schultage ausschließlich auf die Forschungen zu konzentrieren.
Und das war auch dieses Mal wieder sehr erfolgreich:
Fee Weppler und Shahed Swaid (beide Q3) konnten zum ersten Mal an unserer Schule (!) mit unserem Thermocycler und unserer Gelelektrophorese-Kammer eine spezifische DNA sicher nachweisen. Dies gelang den beiden mit Bienen-DNA. Was genau sie damit vorhaben, können wir leider noch nicht verraten. Nur so viel: Es wird extrem schwierig, hat aber auch ein tolles Potential.
Die zweite Gruppe um Marie Pohl, Lea Meiser und Leni Ibelshäuser (alle Q1) untersuchen, wie sich das Schmerzmittel Diclofenac unter UV-Einfluss chemisch verändert. Ein vielleicht wichtiger Schritt, um Diclofenac aus Abwässern zu entfernen, was bisher noch nicht geschieht. In jedem Fall muss hier sehr genau experimentiert werden, um verschiedenste Faktoren zu verifizieren bzw. zu falsifizieren. Einige dieser Faktoren konnten bereits ausgeschlossen, eingegrenzt oder auch belegt werden. Der Weg ist hier noch lang, aber ein guter Anfang wurde gemacht.






