- Hochschulerkundungstage an den Universitäten in Marburg, Gießen, Wetzlar und Bad Nauheim (jeweils Ende Januar des laufenden Schuljahres, 2 Tage)
- „Karriere in Waldeck –Frankenberg“: Informationsveranstaltung des AA-Korbach in Verbindung mit großen regionalen Firmen, Institutionen. Informationen zu Hochschulstudium, dualem Studium, Praktika und Berufsausbildung (jeweils im Januar vor der Hochschulerkundung, 2-3 Std.)
- Letzter Schultag vor den Weihnachtsferien: Ehemalige Schülerinnen und Schüler berichten über ihr Studium/ihren Beruf und stehen interessierten Schülerinnen und Schüler in Fragen zum jeweigen Studium/ Beruf zur Verfügung (angehende Ärzte, Rechtsanwälte, Maschinenbauingenieure,…)
- Freiwillige Teilnahme am Schülerpropädeutikum der Philipps-Universität in den Fächern Rechtswissenschaften, Mathematik, Psychologie, Literaturwissenschaften, physische Geographie (jeweils im Wintersemester, 6-7 Termine, jeweils abends von 18.15 – 19.45 Uhr).
- Auf Antrag auch Teilnahme an der Hochschulerkundung weiterer Hochschulen möglich. Bisher: TH Aachen, Uni Mainz, Uni Frankfurt, Uni Kassel, FH Fulda,…
- Für Leistungskursschülerinnen und – schüler des Faches Mathematik in Q1/Q2: Tag der Mathematik an der Universität Kassel (ganztägig, jeweils im Februar des laufenden Schuljahres!)
Der „Doc Molly“ lebt seinen Jazz-Traum (wlz-fz, 03.09.2013)
Musik mit drei unglaublich begabten Edertalschülern und einem „Spiritus Rector“ im „Klimperkasten“
Die Premiere ist mehr als geglückt: Grandios improvisiert hat das Doc-Hassel-Quartett am Sonntagmorgen beim Jazz-Frühschoppen im „Klimperkasten“. „Wenn´s dreimal mit dem Fuß klopft, dann geht’s in B-Dur los“, sagt „Doc Molly“ Hassel. „Wir haben keine Setlist, der Pianist sagt immer an, was jetzt drankommt.“ Große Vorfreude schwingt in seinen Worten mit. Der Mann verwirklicht gerade einen Traum. „Wir wollten einmal Musik von Ray Charles machen. Jazz mit tiefer, schwarzer Seele. Dafür habe ich einige Jahre nach richtigen Jazzern gesucht und erst heute gefunden.“ Und dafür mussten die Musiker umlernen. Musik nach Noten gibt’s nicht in dieser Stilistik, der Kontrabass wird als „Walking Bass“ gezupft, das Klavier hat die meiste Arbeit, weil außer einer Melodie zunächst gar nichts da ist und die Begleitung improvisiert werden muss. Dazu wird noch ein Schlagzeuger gebraucht, der die üblichen Sticks beiseite legt und sanft mit den Besen über die Toms streicht. Wer tut sich so etwas an? Wer spielt ohne nennenswerte Verstärkung und traut sich in die Ungewissheit der Improvisation?
"Diese Stühle kenne ich auch noch" (wlz-fz, 31.08.2013)
Frankenberger Serie „Unter zehn Dächern“: Alte Schätze auf dem Dachboden der Edertalschule
Die Edertalschule öffnete im Rahmen der Aktion "unter zehn Dächern" am Donnerstag ihre Pforten zum Dachboden und versetzte viele Frankenberger zurück in deren Jugendzeit.„Gehorsam, Fleiss, Dankbarkeit, Gottesfurcht“. Als die Teilnehmer der Führung durch die Edertalschule (ETS) die Aula betraten, war das Motto der Lehranstalt plötzlich allgegenwärtig. Vieles erinnert noch an alte Zeiten im alten Gemäuer des 1904 erbauten Hauses. Türen, Decken, Stühle, alles hier scheint eine Geschichte parat zu haben. So ist es nicht verwunderlich, dass die Führung im Rahmen der Aktion „Unter zehn Dächern“ etwas länger dauerte als eigentlich veranschlagt. Viele ehemalige Edertalschüler wollten in Erinnerungen zu schwelgen. Neben den Ehemaligen gesellten sich auch mögliche zukünftige Schüler hinzu, die von ihren Eltern begleitet wurden. Fachkundig geführt wurden sie von Jürgen Merle und Schulleiter Stefan Hermes.