Die Edertalschule begrüßt GastschülerInnen aus der ganzen Welt

Chile, Ecuador, Japan - aus all diesen Ländern besuchten schon GastschülerInnen die Edertalschule. Manche für einige Monate, andere für ein ganzes Jahr. Sie kommen hierher, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, einen kulturellen Einblick in Land und Leute zu bekommen und das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Doch auch die SchülerInnen der Edertalschule profitieren von ihrem Besuch – bekommen sie doch einen ganz persönlichen Einblick in deren Kultur.

Im Folgenden finden Sie kleine Vorstellungstexte der GastschülerInnen sowie Zeitungsartikel, in denen über sie berichtet wird. So werden Ihnen die Gäste aus fernen Ländern ein bisschen nähergebracht.

Gastschülerin aus Japan an der Edertalschule

Von der anderen Seite der Welt – aus Japan – hat die Edertalschule seit Anfang September eine Gastschülerin: Miyu Takahashi. Hier stellt sie sich Schülern, Kollegen und der Elternschaft vor.

takahashi 2018

Mein Name ist Miyu Takahashi. Ich bin 18 Jahre alt und komme aus Japan. Meine Schule in Japan nennt sich „Allgemeiner Kurs“. Meine Klassenkameraden wollen zur Universität gehen. Ich wohne mit meinen Eltern und meinen zwei Schwestern zusammen. Wir haben einen großen Hund. Meine Hobbies sind fotografieren, kochen, essen, zeichnen, tanzen und Tennis spielen. Ich bleibe bis zum 16. August 2019 in Deutschland. Und ich habe nur drei Wochen in der Sprachschule Deutsch gelernt. Ich wohne in Frankenberg mit meiner Gastfamilie. Ich bin mit der YFU Organisation gekommen, denn ich möchte traditionelle Schlösser sehen und Dinge über Bio-Lebensmittel lernen. Ich hoffe, dass ich gut Deutsch sprechen lerne und Freunde finde.

Bienvenidos – willkommen an der Edertalschule

Sofía Ochoa – eine Gastschülerin aus Ecuador – ist seit Ende August an der Edertalschule und bleibt für ein Jahr hier. Damit SchülerInnen, Eltern sowie Kollegen und Kolleginnen einen kleinen Eindruck von ihr bekommen, stellt sie sich hier vor. SchülerInnen, die Interesse daran haben, mit Sofía Spanisch und Deutsch zu üben, seien auf die Möglichkeit eines Sprachtandems mit ihr verwiesen.

Bild GS SofíaOchoa 1819

Vorstellung Sofía Ochoa:

Mein Name ist Sofía Augusta Ochoa Pesantez, ich bin 17 Jahre alt, komme aus Cuenca in Ecuador und war dort auf der "Alborada". Das ist eine Privatschule. Ich habe die Schule dort beendet und lebe mit meinen Eltern zusammen. Ich habe einen Hund, sein Name ist Bruno. Meine Hobbies sind Filme, Musik und Freunde treffen. Ich bin in Deutschland seit dem 3. August. Ich wohne hier in Frankenberg in der Geismarer Straße, zusammen mit meiner Gastmutter und meinem Gastvater. Ich bin für ein Jahr mit Rotary (der Rotary-Club vermittelt auch Auslandsaufenthalte, Anm. Keller) hierher gekommen, weil Deutschland ein schönes Land ist, die Leute sind nett und die Bildungsmöglichkeiten sind gut. Ich möchte die Sprache lernen, Freunde finden und viele neue Orte sehen.