Erfahrungsberichte von Schülern der ETS, die im Ausland waren

Viele Schüler der Edertalschule waren bereits für einen Sprachkurs, ein High School Jahr oder Ähnliches im Ausland und haben darüber einen Erfahrungsbericht verfasst. Dadurch bekommen Sie einen umfassenden, spannenden und ganz persönlichen Eindruck über den Aufenthalt. Die Berichte sind auf dieser Seite nachzulesen.

Wer als Schüler der ETS im Ausland war und gerne noch einen Erfahrungsbericht darüber schreiben möchte, findet hier außerdem das benötigte Formular. Wende dich damit an Frau Keller.

Ein Highschool Year in den USA, Illinois – Oberstufe

(von Charlotte Laukel)

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Der Wunsch danach, einmal für längere Zeit im Ausland zu leben und dort zur Schule zu gehen, bestand bei mir relativ lange. Als ich etwa elf Jahre alt war, stieß ich auf den YouTube Kanal von Bethany Mota, einem Mädchen, welches in den USA wohnt und des Öfteren Back-to-school-videos drehte, welche auch das typische Leben an einer High School widerspiegelte. Dazu kam, dass eine Klassenkameradin meines vier Jahre älteren Bruders sich entschied, nach der zehnten Klasse für zehn Monate in die USA zu gehen. Zu diesem Zeitpunkt muss ich circa 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein und ab da stand für mich fest, dass auch ich nach der zehnten Klasse ein High School Jahr abslovieren wollte. Dieser Wunsch wurde nie kleiner oder unbedeutsamer je mehr Zeit verstrich, im Gegenteil, er wurde immer dringender.

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Ein Highschool Year in den USA, Oberstufe

(von Imke van Bentum)

Organisation
Meine Organisation heißt International Experience und meine Familie hat gute Erfahrungen mit ihr gemacht. iE ist einfach im Internet zu finden und hält ein persönliches Bewerbungsgespräch ab, um zu schauen, ob der Bewerber zu ihnen passt. Dazu kam jemand von der Organisation zu uns nach Hause und wir haben ein nettes Interview geführt, zusammen mit meiner Familie. Wenn man angenommen wird, bekommt man einen Account auf ihrer Website und dort ist alles sehr einfach aufgeschrieben, was man bis zur Ausreise wann machen muss. Damit die Organisation Bescheid weiß, kann man angeben, was man schon alles erledigt hat. Als Vorbereitung auf das Jahr sollte der Austauschschüler möglichst versuchen, diese Aufgaben erst einmal alleine zu bewältigen, wobei man seine Eltern immer noch später zu Rat ziehen konnte. Während des Auslandsaufenthaltes steht man in Kontakt mit einem local coordinator, mit dem man sich ein paar Mal während des Jahres trifft, damit iE auch vor Ort überprüfen kann, ob alles in Ordnung ist in der Gastfamilie.

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Sprach- (und Sport-)kurs in Brighton, Mittelstufe

(von Lars Relecker)

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In den Sommerferien 2013 hatte ich einen zweiwöchigen Auslandsaufenthalt in Brighton. Brighton ist eine sehr schöne, facettenreiche und interessante Stadt an der Südküste Englands. Während der zwei Wochen wohnten wir in einem Studentenwohnheim in der Innenstadt. Organisiert wurde die Reise von dem Verein überaktiver Kinder, Marburg. Die Fahrt wurde und wird jedoch allgemein für alle Schüler organisiert. Ich wurde durch einen Bekannten auf die Fahrt aufmerksam gemacht und entschloss mich schließlich, gemeinsam mit zwei Freunden teilzunehmen. Ein Bewerbungsprozedere war nicht erforderlich. Die Kosten für die Fahrt betrugen ca. 680 Euro. Während des Aufenthaltes habe ich an einem Sport- und Sprachprogramm teilgenommen. Es gab ein tägliches Sprachtraining. Des Weiteren gab es „Challenges“, bei denen man seine Englischkenntnisse im Alltag testen und verbessern konnte. Neben der Verbesserung der Sprachkenntnisse konnte man während der Fahrt viele neue Eindrücke sammeln. Beispielsweise gab es zwei Ausflüge nach London, inklusive Fahrt mit dem „London Eye“ und Besuch des „Towers of London“. Außerdem hatte man an manchen Tagen die Möglichkeit an Workshops und anderen Aktivitäten teilzunehmen.
Ich würde diese Fahrt jedem sprachinteressierten Schüler zwischen 13 und 16 Jahren empfehlen, da man zum einen seine englische Aussprache verbessern und seinen Wortschatz erweitern kann, zum anderen neue Eindrücke sammeln und neue Leute, von anderen Schulen (hauptsächlich Biedenkopf und Marburg) kennenlernen kann.

Lars Relecker

http://www.triptobrighton.de/